philosophie

Meine Trainings-Philosophie beruht auf 5 Säulen:

– Vertrauen

– Ganzheitlichkeit

– Empathie

– Strategie

– Expertise 

Die Erfahrung in meiner Coaching-Arbeit mit Menschen zeigt mir immer wieder aufs Neue, dass es um viel mehr geht als ein körperliches Training. Es ist viel mehr die Verbindung, das Vertrauensverhältnis, dass meine Klient*innen und ich gemeinsam aufbauen. Körperliche Analysen, Technik und Expertise sind das Eine. Das andere sind die feineren Aspekte wie Einfühlungsvermögen und der Blick auf den ganzen Menschen. 

Personal Training bedeutet für mich viel mehr als Menschen zu ihrem „Traumkörper“ zu verhelfen. Ich fühle mich mehr in der Rolle einer Lehrerin, die Zusammenhänge zwischen körperlichen Fähigkeiten und einer Einstellung, einer Mentalität zum eigenen Körper und Wohlbefinden aufzeigt; um Ziele zu erreichen und nachhaltig Gewohnheiten zu ändern, braucht es mehr als Drill und Disziplin.

Es braucht eine mentale und auch körperliche Haltung – eine BEREITSCHAFT FÜR VERÄNDERUNG. Genau da setzen wir gemeinsam an. 

Der Start unserer Zusammenarbeit baut sich aus den folgenden Komponenten zusammen:

– Voraussetzungen – Gespräch und Körperanalyse

– Bedürfnisklärung und Zielsetzung

– Programmgestaltung und Strategie 

Schrittweise sehen wir uns zuerst an, wo Du körperlich stehst, was Deine Bedürfnisse sind und wo die Reise hingehen soll. In der Entwicklung Deines Trainingsprogramms berücksichtigen wir Deine zeitlichen Möglichkeiten und fangen zunächst mit wenigen Übungen an, die Dir schnell kleine Erfolge bringen. Im Vordergrund steht Dein direkter Nutzen, Dein Wohlfühlfaktor und auch die Freude an der Sache.

Am Anfang steht Deine Haltung, Deine Atmung und das Üben der wichtigsten Bewegungsmuster im Vordergrund. Außerdem damit einhergehend auch das Thema Balance, solltest Du es wie so viele heutzutage mit Stress und Verspannungen zu tun haben. Nach und nach steigern wir dann die Intensität wenn Dein Körper soweit ist. Je nach Zielsetzung wirst Du mit einem funktionellem Training und Pilates Elementen arbeiten. Widerstände wie Gewichte aller Art, Gummibänder, dem Schlingentrainer (TRX), Deinem eigenen Körpergewicht und dem Pilates Reformer gehören zu den Werkzeugen.

Ob bei einem Einzeltraining, in der Mini-Gruppe oder im großen Kursrahmen – diese Elemente kommen immer vor:

– Lockern und Lösen

– Atmung

– (Re-)Aktivierung 

– (Re-)Training

– Erholung 

Egal in welchem Rahmen, auf eine wohl balancierte Trainingseinheit lege ich großen Wert. Je nachdem fallen manche Teile intensiver aus und andere kürzer. Ich beziehe auch die jeweilige Tagesform oder Wünsche mit ein in das Design der Stunde. Es ist wichtig, sich körperlich wie auch mental auf das Training vorzubereiten: Die Atmung wieder wahrzunehmen und in Einklang zu bringen und Verspannungen und Stress zu reduzieren, bevor Du neuen „Stress“ in Form von Sport wieder hinein lädst ins System.

Das Ziel ist keineswegs ein riesen Muskelkater und die totale Erschöpfung, sondern ein angenehmer „Buzz“ und Energieschub. Das unvergleichliche Gefühl nach wohltuender Bewegung, die auch anstrengend sein darf. Es ist eine gute Belastungsdosis, wenn Du noch ein, max. zwei Tage angenehm spürst, etwas getan zu haben.

Ein inneres JA zu Fitness und Sport 

Vielleicht hast Du auch schon die Erfahrung gemacht, dass Du oft mit Sport oder verschiedenen Fitnessangeboten angefangen, sie dann aber nicht weiter gemacht hast. Damit bist Du nicht alleine. Es gibt viele verschiedene Gründe, warum man aufhört. Die Bereitschaft, wirklich etwas ändern zu wollen, nennen viele den „inneren Schweinehund“.

Ich bin der Meinung, dass dieses Gefühl von „ich muss meinen inneren Schweinehund überwinden“ schon der Anfang vom Ende ist. Es bedeutet, dass Du für Dich schon ganz früh den Glaubenssatz verinnerlicht hast, dass Sport etwas unangenehmes ist. Vielleicht verbindest Du damit sogar Qual und Schmerzen. Denkst Du vielleicht auch wie viele: „No Pain, No Gain“? Hast auch schon mal den Spruch: „Go Hard or Go Home“ gehört? 

Ich möchte mich ganz vehement gegen diese Bewerbung von Fitness aussprechen. Es widerspricht dem eigenen Bauchgefühl wenn es darum geht, sich etwas Gutes zu tun. Es gibt der Art von Bewegung, die Spaß macht und die Du gerne weiter machst, keinen Raum. Fitness und Sport wird viel zu viel über „das schlechte Gewissen“ verkauft, als über die Faktoren Freude und Wohlbefinden.

Ich setze mich mit meiner Trainingsphilosophie für einen Paradigmenwechsel und neue Glaubenssätze ein. Es geht auch anders, vor allem nachhaltiger und mit positiven Gefühlen, wenn Du an Sport denkst.

Bist Du bereit für Fitness mal anders?